Wallbox installieren lassen
Beschreibe dein Vorhaben in zwei Minuten und erhalte bis zu 5 Angebote von geprüften Elektrobetrieben aus deiner Region. Unverbindlich, transparent – und mit unserem 15 % Richtpreis-Schutz, bevor der Betrieb anfängt.
Der Preis steht, bevor gearbeitet wird
Die häufigste böse Überraschung beim Handwerk ist die Schlussrechnung. Auftragio ist genau dagegen gebaut – das ist kein Versprechen, sondern in der Plattform verdrahtet:
- ✓15 % Richtpreis-Schutz. Das abgegebene Angebot des Betriebs ist verbindlich. Der finale Rechnungsbetrag darf maximal 15 % nach oben abweichen, falls unvorhergesehene Mehrarbeiten anfallen.
- ✓Nachträge brauchen deine Zustimmung. Mehrkosten kann der Betrieb nicht einfach draufrechnen – du musst sie freigeben.
- ✓Begleitende Dokumentation. Fotos, Stunden und Material werden festgehalten – nicht erst bei Streit, sondern währenddessen.
- ✓Pflicht-Rechnung zum Abschluss. Kein Handschlag-Endbetrag, sondern eine nachvollziehbare Aufstellung.
So läuft es ab
Was du zu Wallbox & E-Auto Ladepunkt wissen solltest
Der Preis hängt fast nie an der Wallbox
Das Gerät ist der kleinere Posten. Was den Preis wirklich bestimmt, ist die Strecke vom Zählerkasten zum Stellplatz: Länge, Verlegeart (Aufputz, Unterputz, Erdarbeiten) und ob im Zählerschrank überhaupt noch Platz für den nötigen Leitungsschutz ist. Zwei gleich aussehende Wallbox-Aufträge können sich im Aufwand deutlich unterscheiden. Wer dir ohne diese Angaben einen Festpreis nennt, rät.
11 kW oder 22 kW?
Für zu Hause ist 11 kW fast immer die richtige Wahl: Ein üblicher Akku ist damit über Nacht voll, und die Wallbox ist beim Netzbetreiber nur anzumelden. 22 kW brauchen zusätzlich eine Genehmigung, die Privatleuten oft verwehrt wird – und viele Autos laden einphasig oder mit 11 kW ohnehin nicht schneller. Mehr Leistung heißt hier meistens: mehr Aufwand, kein Vorteil.
Anmelden ist Pflicht, genehmigen ab 12 kVA
Jeder Ladepunkt muss beim örtlichen Netzbetreiber angemeldet werden. Ab 12 kVA – also bei praktisch jeder 11-kW-Wallbox – ist zusätzlich eine Genehmigung nötig, nicht nur eine Meldung. Das übernimmt normalerweise der Elektrobetrieb; ein seriöses Angebot erwähnt diesen Punkt von selbst. Fehlt er, frag nach.
Wer darf das anschließen?
Eine Wallbox anzuschließen ist keine Heimwerkerarbeit. Der Anschluss ist einem eingetragenen Elektrofachbetrieb vorbehalten – schon weil der Netzbetreiber die Eintragung im Installateurverzeichnis verlangt. Zusätzlich braucht der Stromkreis einen Fehlerstromschutz, der auch Gleichfehlerströme erkennt (Typ B oder eine Wallbox mit eingebauter Gleichstrom-Erkennung plus Typ A).
Häufige Fragen
Brauche ich für eine Wallbox einen neuen Zählerschrank?
Manchmal. Ältere Zählerschränke haben weder Platz für den zusätzlichen Leitungsschutz noch den heute geforderten Aufbau. Ob deiner reicht, sieht der Betrieb bei der Besichtigung – deshalb fragen wir vorab nach Alter und Zustand.
Wie lange dauert die Installation?
Der reine Anschluss ist oft an einem Tag erledigt. Länger dauert es, wenn Wände aufgestemmt oder Leitungen im Erdreich verlegt werden müssen – und wenn die Freigabe des Netzbetreibers noch aussteht.
Was kostet mich die Anfrage?
Nichts. Für Auftraggeber ist Auftragio kostenfrei – Anfrage, Angebote und Beauftragung. Bezahlt wird nur die Arbeit, direkt beim Betrieb.
Wie viele Betriebe melden sich?
Höchstens fünf. Das Limit ist bewusst: Es schützt dich vor Dauerbeschallung und die Betriebe vor aussichtslosen Angeboten.
Muss ich mich registrieren?
Nein. Du beantwortest die Fragen und hinterlässt eine Kontaktmöglichkeit – ein Konto brauchst du nicht.
In welcher Region seid ihr aktiv?
Wir starten im Rhein-Main-Gebiet. Liegt deine PLZ noch außerhalb, kannst du dich auf die Warteliste setzen – wir melden uns, sobald Betriebe in deiner Nähe dabei sind.
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